DEEN
BIC: NBAGDE3EBLZ: 360 200 30 Startseite Kontakt Presse Karten sperren
KONTAKT

Wir sind auch außerhalb der Geschäftszeiten für Sie erreichbar.

Service-Line0800 - 62 37 73 6 (kostenfrei)

Electronic Banking Service-Line0201 - 8115 105

Aus dem Ausland+49 180 5000 270

Nachricht senden

E-Banking-Glossar

Auftragsarten/ Berechtigungen:
Im E-Banking wird zwischen zahlreichen Auftragsarten unterschieden, die einen User berechtigen, beispielsweise Kontoinformationen abzurufen oder Zahlungen einzureichen. Detailsinfos zu den EBICS-Auftragsarten im DFÜ-Abkommen finden Sie hier


BIC:
... steht für Business Identifier Code und wird als internationale Bankleitzahl genutzt, der BIC der National-Bank lautet: NBAGDE3E . Weitere Infos.


Chipkarte:
Der Chip auf Chipkarten wird im E-Banking vor allem für die TAN-Generator-Funktionalität sowie für die Speicherung von elektronischen Unterschriften eingesetzt. Bei der National-Bank können Sie für das E-Banking die NB girocard, die NB Card sowie die NB Signaturkarte nutzen.


Chipkartenlesegerät:
Setzen Sie eine E-Banking-Software ein und wollen die Signatur mittels Chipkarte nutzen, so ist ein Chipkartenlesegerät als Hardware für Ihren PC hierzu Voraussetzung. Sie können über uns entsprechende Geräte über folgenden Link bestellen: Kombi-Angebote.


DFÜ:
... steht für Datenfernübertragung und bezeichnet den Austausch von Nachrichten auf dem elektronischen Weg.


DTAZV:
... ist das Gegenstück zum DTA-Format und gilt für internationale Nachrichten. Nähere Informationen können Sie der DTAZV-Satzbeschreibung entnehmen.


EBICS:
... steht für Electronic Banking Internet Communication Standard und ist ein internetbasiertes Kommunikationsverfahren im E-Banking, das sich heute als Standard etabliert hat (Nachfolger des BCS-FTAM-Verfahrens). Wir beraten Sie gerne.


HBCI/ FinTS:
HBCI steht für HomeBanking Computer Interface, FinTS für Financial Transaction Services. Beide Kürzel werden für die aktuellen Standards im privaten E-Banking-Bereich benutzt. Umfangreiche Infos zu diesen Standards finden Sie hier.


IBAN:
... steht für International Bank Account Number und stellt Ihre internationale Kontonummer dar. Weitere Infos.



ISO20022:
ISO20022 ist ein auf XML basierender Standard für Finanznachrichten und wird von Banken und Finanzdienstleistern zunehmend eingesetzt, insbesondere auch im Zusammenhang mit der Einführung der SEPA sowie der Ablösung der nationalen Zahlungsverkehrsstandards. Mehr Infos.


MT940/MT942:
Die beiden Nachrichtentypen der SWIFT-Organisation werden in Deutschland für die Übermittlung von Kontoauszügen (MT940) bzw. Vormerkposten (MT942) als Standard benutzt, weitere Infos finden Sie hier. Mittelfristig werden diese durch XML-basierte Nachrichten im CAMT-Format abgelöst.


PIN:
... steht für persönliche Identifikationsnummer und stellt im E-Banking Ihr festgelegtes Passwort dar, das Sie beispielsweise im NB Web-Banking in Kombination Ihrer Kunden- und Benutzerkennung zur Authentifizierung nutzen. Für die Autorisierung von Aufträgen genügt die persönliche PIN nicht, hierzu benötigen Sie für jeden Auftrag eine dynamisch generierte, auftragsbezogene TAN.


SecureTAN / SecureTAN optisch:
... bezeichnet bei der National-Bank ein TAN-Verfahren, bei dem Sie mithilfe eines TAN-Generators sowie Ihrer freigeschalteten Chipkarte TANs (Transaktionsnummern) auftragsbezogen generieren können, mehr Infos.


SecureTAN per SMS:
... bezeichnet bei der National-Bank ein TAN-Verfahren, bei dem Sie auftragsbezogene TANs (Transaktionsnummern) an Ihre freigeschaltete Handynummer erhalten.


SEPA:
... steht für Single European Payment Area und bezeichnet das immer stärker zusammenwachsende Zahlungsverkehrseuropa mit seinen neuen SEPA-Standards, mehr Infos.


SWIFT:
... steht für Society for Worldwide Interbank Financial Telecommunication und ist eine internationale Dachorganisation, die ein weltweites Netz für Finanznachrichten betreibt. Viele grenzüberschreitende Transaktionen werden mithilfe von SWIFT abgewickelt, mehr Infos.


TAN:
... steht für Transaktionsnummer, siehe SecureTAN bzw. SecureTAN per SMS.


TAN-Generator:
TAN-Generatoren werden in Verbindung mit einer Chipkarte benötigt, um eine auftragsbezogene SecureTAN zu erzeugen, mehr Infos.


VEU / Unterschriftsarten:
Neben der klassischen Einzelunterschrift sind auch -insbesondere im Firmenkundengeschäft- gemeinschaftliche Unterschriften (A- oder B-Vollmachten) im E-Banking darstellbar. VEU steht in diesem Zusammenhang für verteilte elektronische Unterschrift.


Web-EU:
Ein Web-EU-Zugang dient Ihnen bei der National-Bank zur mobilen Signatur von Zahlungsaufträgen, die noch nicht freigegeben sind. Mehr Infos erhalten Sie hier.


XML:
... steht für Extensible Markup Language und stellt das Basisformat für viele aktuelle und künftige Standards dar, insbesondere auch für den Finanznachrichten-Standard ISO20022. Mehr Infos beim W3C (World Wide Web Consortium, Standardisierungsgremium im Internet).


RDH-Schlüssel (FinTS/ HBCI):
Das RSA-DES-Hybridverfahren (abgekürzt RDH, engl. RSA-DES-hybrid) ist ein gemischtes (hybrides) Verschlüsselungsverfahren bei dem das symmetrische Triple-DES- und das asymmetrische RSA-Verfahren zusammen eingesetzt werden.Für Anwendungen im Electronic Banking (siehe FinTS/ HBCI) wird die zu übertragende Nachricht mit zwei Schlüsseln im Triple-DES-Verfahren verschlüsselt. Während einer der verwendeten Schlüssel von einem Sicherheitsmedium – Chipkarte (alle Sicherheitsprofile RDH1 bis RDH4) oder Schlüsseldiskette (nur RDH1 und RDH2) – gelesen wird, dient als zweiter Schlüssel eine Zufallszahl, die für jede Nachricht neu erzeugt wird. Dieser Einmalschlüssel wird (RDH3 und RDH4) auf eine Länge bis zu 2048 bit aufgefüllt (engl. Padding), mit dem öffentlichen Schlüssel (RSA) des Empfängers (im Homebanking ist dies die Bank) verschlüsselt und gemeinsam mit der Nachricht übertragen.

Bei Verwendung von RDH im Rahmen des HBCI-Sicherheitsverfahren werden vier Sicherheitsprofile RDH-1 bis RDH-4 beschrieben, die sich in einer Reihe von Parametern (RSA-Schlüssellänge, Padding, Hash-Funktion, Signaturalgorhitmus) unterscheiden. RDH-1 arbeitet mit einer Schlüssellänge von 708–768 bit, alle anderen Profile mit 1024–2048 bit. Für die empfohlenen Sicherheitsprofile RDH-3 und RDH-4 sind als Sicherheitsmedium ausschließlich Signaturkarten zugelassen.


A006-Auftragssignaturen (EU): 
Die Elektronische Unterschrift (EU) eines Zahlungsverkehrsauftrags im EBICS Version 2.4 erfolgt mit dem Verfahren A006, ältere Signaturvarianten des DFÜ-Abkommens werden nicht mehr unterstützt.

Unsere NB Signaturkarte ("SECCOS" Chipkartenbetriebssystem) unterstützt die Elektronische Unterschrift 'A006' sowie die

  • RSA-Signatur mit Schlüssellängen von mind. 1.024 Bit (im FinTS/ HBCI, z.B. im Online-Banking und NB PC-Banking)
  • EBICS-Signatur mit Schlüssellänge 1.536 – 4.096 Bit (z.B. im NB MultiCash)